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Das Rückspülen eines Poolfilters ist ein wesentlicher Bestandteil der Poolpflege. Aber wie oft sollten Sie es tun?
1. Bedeutung der Rückspülung eines Poolfilters
Der Filter Ihres Pools fängt alle Arten von Ablagerungen und Verunreinigungen auf, darunter Schmutz, Blätter und Öle von Haut und Haaren. Mit der Zeit verstopfen diese Partikel den Filter und beeinträchtigen seine Leistungsfähigkeit. Durch Rückspülen werden diese angesammelten Stoffe entfernt und aus dem Filter gespült, sodass Frischwasser ungehindert durchfließen und zirkulieren kann.
2. Faktoren, die die Häufigkeit der Rückspülung beeinflussen
Die Häufigkeit der Rückspülung Ihres Poolfilters hängt von verschiedenen Faktoren ab. Die Größe Ihres Pools und die Nutzungshäufigkeit sind zwei der wichtigsten Faktoren. Pools, die stark genutzt werden und/oder sich in Bereichen mit hohem Schmutzaufkommen befinden, müssen häufiger rückgespült werden. Die Wasserchemie ist ein weiterer wichtiger Faktor. Ein zu hoher oder zu schneller pH-Wert kann die Effizienz Ihres Filters beeinträchtigen und eine Rückspülung erforderlich machen.
3. Erkennen des richtigen Zeitpunkts für eine Rückspülung
Wichtig ist, dass Sie mit der Rückspülung niemals warten sollten, bis der Filter Ihres Pools vollständig verstopft ist. Andernfalls können die Rohrleitungen Ihres Pools beschädigt werden oder angesammelter Schmutz kann zurück ins Wasser gelangen, was das Risiko einer Verunreinigung erhöht. Achten Sie stattdessen genau auf das Manometer an Ihrem Filter, das den Druck im System misst. Sobald der Druck 10–15 PSI über dem ursprünglichen Wert liegt, ist es Zeit für die Rückspülung.
4. Arten von Poolfiltern
Es gibt drei Haupttypen von Poolfiltern: Sand-, Kartuschen- und Kieselgurfilter. Sandfilter filtern Schmutz mit einer Sandschicht heraus, während Kartuschenfilter austauschbare Stoff- oder Papierkartuschen verwenden. Kieselgurfilter verwenden ein feines Pulver, das ein Filtersieb aus Maschenmaterial beschichtet. Jeder Filtertyp erfordert eine andere Rückspülhäufigkeit. Sandfilter sollten mindestens einmal pro Woche oder bei einem Anstieg des Druckmessers um 8–10 PSI rückgespült werden, während Kartuschenfilter mehrere Wochen halten, bevor sie rückgespült werden müssen. Kieselgurfilter verwenden eine Variante der Rückspülung namens „Bumping“. Dabei wird der Filter bei laufender Pumpe gerüttelt, um festsitzenden Schmutz zu lösen und freizugeben.
5. Der Rückspülvorgang
Das Rückspülen eines Poolfilters ist relativ einfach, muss aber unbedingt korrekt durchgeführt werden, um Schäden am Filter oder an den Rohrleitungen zu vermeiden. Hier sind die grundlegenden Schritte:
- Schalten Sie die Poolpumpe aus und stellen Sie den Filter auf „Rückspülen“.
- Schalten Sie die Pumpe ein und lassen Sie sie etwa 2–3 Minuten laufen oder bis das Wasser im Schauglas (auf dem Filter) klar wird.
- Pumpe ausschalten und Filter auf „Spülen“ stellen.
- Schalten Sie die Pumpe ein und lassen Sie sie etwa 30 Sekunden bis eine Minute laufen.
- Schalten Sie die Pumpe aus und schalten Sie den Filter wieder in den Modus „Filtern“.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Rückspülung Ihres Poolfilters entscheidend für die Sauberkeit und Gesundheit Ihres Pools ist. Die Häufigkeit der Rückspülung hängt von verschiedenen Faktoren ab, darunter Poolgröße, Nutzung und Wasserzusammensetzung. Wenn Sie auf den Druckmesser Ihres Filters achten und die richtigen Rückspülprotokolle befolgen, können Sie Ihren Pool die ganze Saison über in Topform halten.
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